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Baugeld-Lexikon |
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Laufzeit |
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Die Laufzeit eines Darlehens umfasst den Zeitraum
von der Auszahlung des Darlehens bis zu seiner
vollständigen Rückzahlung. Die Laufzeit ist
einerseits abhängig vom Tilgungssatz und
andererseits abhängig vom Nominalzinssatzes.
Nicht mit der Laufzeit zu verwechseln ist die Dauer
der Zinsbindung (sog. Zinsbindungszeit bzw.
Zinsfestschreibung). Diese beschreibt im Gegensatz
zur Laufzeit lediglich den Zeitraum, für den die
Zinsen fest vereinbart sind. |
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Legitimation |
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Jeder Darlehensnehmer muss sich durch Vorlage eines
gültigen Reisepasses oder Personalausweises
legitimieren. Häufig kann aufgrund der räumlichen
Entfernung des Kreditinstitutes die Vorlage der
notwendigen Papiere nicht persönlich erfolgen. Hier
übernimmt die Deutsche Post AG im Rahmen des
PostIdent-Verfahrens vielfach die
Legitimationsprüfung. |
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Liquidität |
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Bezeichnung der Fähigkeit, Geldmittel zur Verfügung
stellen zu können. Wie "flüssig" ist der Kunde? |
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Löschungsbewilligung |
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Mit der Löschungsbewilligung erklärt der Gläubiger
(Bank) nach Rückzahlung des Darlehens, dass er die
Löschung des Grundpfandrechtes (Hypothek oder
Grundschuld) im Grundbuch bewilligt. |
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LV |
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Abkürzung für Lebensversicherung. Hier als
Kapitallebensversicherung genannt. Die im Vertrag
vereinbarte Versicherungssumme wird bei Tod des
Versicherten oder im Erlebensfall nach Ablauf
fällig. Zusätzlich werden Überschussanteile
ausgezahlt. Beides zusammen ergibt die
Ablaufleistung. Diese sollte dann mit der Höhe des
Darlehens übereinstimmen. Das Darlehen kann somit
bei Endfälligkeit mit der Kapitallebensversicherung
getilgt werden. |
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| © hypopool Finanzberatung GmbH, Hannover |
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